Zufall & Passwort

Glücksrad drehen

Trage deine Optionen ein, drehe das Rad und lass den Zufall entscheiden – für Auslosungen, Spiele und Entscheidungen.

Jedes Feld ist exakt gleich groß und gleich wahrscheinlich.

Glücksrad

Klicke auf „Rad drehen“.

So funktioniert der Zufallsgenerator

Das Rad teilt sich in exakt gleich große Felder – bei sechs Einträgen hat jedes Feld 60 Grad und damit eine Gewinnchance von genau 16,7 %. Die Größe der Felder wird rein rechnerisch aus der Anzahl der Einträge bestimmt.

Entscheidend ist: Der Gewinner wird nicht aus der Drehbewegung abgeleitet, sondern vorher per kryptografisch sicherem Zufall gezogen. Die Animation zeigt anschließend nur noch, wo das Rad stehen bleibt. So kann keine Verzerrung durch die Physik der Animation entstehen.

Beispiel: Bei vier Einträgen liegt die Chance je bei 25 %. Über viele Drehungen hinweg gleichen sich die Häufigkeiten an, kurze Serien mit demselben Gewinner sind aber völlig normal.

Du kannst zwischen zwei und zwölf Einträge verwenden. Längere Bezeichnungen werden im Rad gekürzt dargestellt, im Ergebnis aber vollständig angezeigt. Alles läuft in deinem Browser, es werden keine Eingaben übertragen.

Gleiche Segmente, gleiche Chancen

Solange alle Felder dieselbe Größe haben, ist die Wahrscheinlichkeit für jedes Feld identisch und beträgt eins geteilt durch die Anzahl der Segmente. Bei acht Feldern sind das 12,5 Prozent je Feld. Ein echtes Rad kann durch Unwucht, Abnutzung oder ungleiche Reibung Abweichungen entwickeln – bei einer digitalen Umsetzung entfällt dieses Problem, weil die Auswahl über einen Zufallsgenerator und nicht über Physik erfolgt. Die Drehanimation ist Darstellung, nicht Ursache des Ergebnisses.

Warum das Rad sich nichts merkt

Nach mehreren Treffern auf dasselbe Feld entsteht schnell der Eindruck, das Rad sei „fällig“ für ein anderes. Das ist derselbe Denkfehler wie beim Roulette: Jede Drehung ist unabhängig von allen vorherigen. Bei acht Feldern und zwanzig Drehungen ist es sogar wahrscheinlicher als nicht, dass mindestens ein Feld dreimal oder öfter kommt und ein anderes gar nicht. Erst über sehr viele Durchgänge gleicht sich die Verteilung an.

Typische Anwendungen

Im Unterricht zur Auswahl von Schülerinnen und Schülern, im Team für die Verteilung ungeliebter Aufgaben, in Familien für die Entscheidung über Spiel oder Menü. Der Vorteil gegenüber einer nüchternen Ziehung liegt in der Sichtbarkeit: Alle sehen dieselbe Auswahl und dasselbe Ergebnis, was Diskussionen über Fairness von vornherein erledigt. Namenslisten lassen sich auch mit dem Namen-Generator auslosen.

Ungleiche Segmente

Sollen einzelne Optionen wahrscheinlicher sein als andere, lässt sich das über die Segmentgröße abbilden – ein Feld mit doppeltem Winkel wird doppelt so oft getroffen. Rechnerisch entspricht die Trefferwahrscheinlichkeit dem Anteil des Segmentwinkels an 360 Grad. Bei gewichteten Auswahlen sollte allerdings transparent sein, wer welche Chance hat, sonst wirkt das Verfahren manipuliert und verliert genau den Vorteil, um dessentwillen man es eingesetzt hat.

Häufige Fragen

Ist jedes Feld gleich wahrscheinlich?
Ja. Alle Felder sind exakt gleich groß, und der Gewinner wird vorab mit einer kryptografisch sicheren Zufallsquelle gezogen – nicht aus der Animation abgeleitet.
Wie viele Einträge sind möglich?
Zwischen zwei und zwölf. Bei mehr Einträgen wären die Felder zu schmal, um sie noch lesbar zu beschriften.
Kann ich das Rad für Gewinnspiele nutzen?
Für Verlosungen im Freundeskreis, im Unterricht oder im Verein ja. Bei rechtlich bindenden Gewinnspielen empfiehlt sich zusätzlich eine Dokumentation der Ziehung.
Warum gewinnt manchmal zweimal dasselbe Feld?
Weil jede Drehung unabhängig ist. Das Rad hat kein Gedächtnis – die Chance bleibt bei jeder Drehung für jedes Feld identisch.
Werden meine Einträge gespeichert?
Nein. Die Einträge bleiben ausschließlich in deinem Browser und werden nicht übertragen oder gespeichert.