Zufall & Passwort

Zufallsgenerator Namen

Ziehe Namen zufällig aus einer Liste oder teile sie fair in Gruppen auf – ideal für Auslosungen, Wichteln und Teameinteilungen.

Ergebnis

Trage Namen ein und klicke auf „Ziehen“.

So funktioniert der Zufallsgenerator

Der Generator liest deine Namen zeilen- oder kommagetrennt ein und mischt sie mit dem Fisher-Yates-Verfahren. Dabei ist jede mögliche Reihenfolge exakt gleich wahrscheinlich – anders als beim verbreiteten Sortier-Trick, der die Reihenfolge nachweislich verzerrt.

Beispiel: Aus acht Namen soll ein Gewinner gezogen werden. Jeder Name hat exakt eine Chance von 1 zu 8, also 12,5 %. Beim Ziehen mehrerer Namen wird ohne Zurücklegen gezogen – niemand kann zweimal gewinnen.

Im Gruppenmodus werden die Namen zuerst gemischt und dann reihum verteilt. Dadurch unterscheiden sich die Gruppengrößen um höchstens eine Person, und niemand landet systematisch in derselben Gruppe wie beim letzten Mal.

Die Ziehung läuft vollständig in deinem Browser. Es werden keine Namen an einen Server gesendet, nichts gespeichert und nichts protokolliert. Als Zufallsquelle dient die kryptografisch sichere Schnittstelle deines Browsers, nicht ein einfacher Pseudozufall.

Losen schafft nachvollziehbare Fairness

Wenn eine Aufgabe verteilt oder ein Gewinner bestimmt werden muss, hat das Losverfahren einen Vorteil, den keine Abstimmung bietet: Niemand kann es beeinflussen, und niemand muss sich für die Entscheidung rechtfertigen. Voraussetzung ist, dass alle Beteiligten vorher zustimmen und die Namensliste vollständig ist. Wird nachträglich ein Name ergänzt oder gestrichen, verliert das Ergebnis seine Legitimation – deshalb sollte die Liste vor der Ziehung feststehen und sichtbar sein.

Ziehen mit und ohne Zurücklegen

Für eine einzelne Auswahl genügt eine Ziehung. Soll eine Reihenfolge entstehen oder sollen mehrere Personen ohne Wiederholung gezogen werden, muss jeder gezogene Name aus dem Topf verschwinden. Beim Wichteln kommt eine Zusatzbedingung hinzu: Niemand darf sich selbst ziehen. Ein einfaches Mischen erfüllt das nicht zuverlässig; sauber wird es, wenn die gemischte Liste zyklisch verschoben wird – dann beschenkt jede Person die nachfolgende, und Selbstzuweisungen sind ausgeschlossen.

Gruppen bilden

Für die Einteilung in Teams wird die Namensliste gemischt und anschließend reihum verteilt, statt Gruppe für Gruppe aufzufüllen. Das gleicht Gruppengrößen automatisch aus, wenn die Teilnehmerzahl nicht glatt aufgeht. Wer Reihenfolgen oder Zahlen statt Namen braucht, findet sie im Zufallszahlen-Generator.

Rechenbeispiel

Beim Wichteln in einer Gruppe von acht Personen gibt es 40.320 mögliche Zuordnungen, wenn jeder jeden ziehen könnte. Schließt man Selbstziehungen aus, bleiben 14.833 – rund 37 Prozent. Umgekehrt heißt das: Bei rein zufälligem Mischen enthält fast zwei von drei Ziehungen mindestens eine Selbstzuweisung und muss wiederholt werden. Die zyklische Verschiebung löst das in einem Schritt und ist deshalb das Verfahren der Wahl.

Für Turnierpläne empfiehlt sich zusätzlich, die Auslosung zu dokumentieren – etwa mit einem Bildschirmfoto der Liste vor der Ziehung. Das nimmt späteren Zweifeln die Grundlage, ohne Aufwand zu erzeugen.

Häufige Fragen

Ist die Ziehung wirklich fair?
Ja. Der Generator nutzt die kryptografisch sichere Zufallsquelle des Browsers und das Fisher-Yates-Verfahren. Jeder Name hat exakt dieselbe Chance, und jede Reihenfolge ist gleich wahrscheinlich.
Kann ein Name zweimal gezogen werden?
Beim Ziehen mehrerer Namen wird ohne Zurücklegen gezogen – jeder Name erscheint höchstens einmal. Im Gruppenmodus wird jeder Name genau einer Gruppe zugeordnet.
Eignet sich das für Wichteln oder Gewinnspiele?
Ja, für Wichteln, Auslosungen, Tombolas und Teameinteilungen. Für rechtlich bindende Gewinnspiele solltest du die Ziehung zusätzlich dokumentieren, etwa per Screenshot vor Zeugen.
Werden meine Namen gespeichert?
Nein. Die Verarbeitung findet ausschließlich in deinem Browser statt. Es werden keine Daten übertragen oder gespeichert.
Wie viele Namen sind möglich?
Praktisch unbegrenzt – die Liste wird zeilen-, komma- oder semikolongetrennt eingelesen. Auch mehrere hundert Namen sind kein Problem.