Berechne deinen Notendurchschnitt aus einer Liste von Noten (optional gewichtet).
Der Notendurchschnitt ist die Summe der Noten geteilt durch ihre Anzahl; mit Gewichtung zählt jede Note mit ihrem Faktor.
Beispiel: (2 + 1 + 3) ÷ 3 = 2,0.
Der Rechner liefert das Ergebnis sofort und nachvollziehbar – ideal zum schnellen Überschlagen ebenso wie zur genauen Kontrolle. Alle Angaben dienen der Orientierung und ersetzen im Einzelfall keine fachliche Beratung.
Gib deine Werte in die Felder ein – das Ergebnis wird sofort aktualisiert, während du tippst. So kannst du verschiedene Szenarien direkt vergleichen und ein Gefühl dafür bekommen, wie sich einzelne Größen auf das Ergebnis auswirken. Die Rechner von Rechenwerk24 arbeiten vollständig in deinem Browser, sind kostenlos und kommen ohne Anmeldung aus.
Der einfache Notendurchschnitt ist die Summe aller Noten geteilt durch ihre Anzahl. Häufig zählen einzelne Noten aber unterschiedlich stark – etwa eine Klausur doppelt gegenüber einer mündlichen Note. Dann wird ein gewichteter Durchschnitt gebildet: Jede Note wird mit ihrer Gewichtung multipliziert, die Summe durch die Summe der Gewichte geteilt. Der Rechner berücksichtigt beide Varianten.
Ein einfacher Mittelwert behandelt jede Note gleich – in der Schulpraxis ist das selten zutreffend. Klassenarbeiten zählen meist doppelt oder dreifach gegenüber mündlichen Noten, in vielen Bundesländern ist zusätzlich das Verhältnis zwischen schriftlichem und sonstigem Bereich vorgegeben, häufig hälftig oder im Verhältnis zwei zu eins. Gerechnet wird, indem jede Note mit ihrem Gewicht multipliziert, alles summiert und durch die Summe der Gewichte geteilt wird. Wer stattdessen erst Teilmittelwerte bildet und diese mittelt, erhält bei ungleicher Anzahl von Noten ein anderes und meist falsches Ergebnis.
Zwei Klassenarbeiten mit 2 und 3 zählen doppelt, drei mündliche Noten mit 1, 2 und 2 einfach. Die gewichtete Summe beträgt 2·2 + 3·2 + 1 + 2 + 2 = 15 bei einer Gewichtssumme von 7 – der Durchschnitt liegt also bei 2,14. Der ungewichtete Mittelwert derselben Noten wäre 2,0 und damit eine ganze Zehntelstufe besser.
Für die Zeugnisnote wird nicht mathematisch gerundet. Die meisten Schulordnungen räumen der Lehrkraft einen pädagogischen Ermessensspielraum ein, insbesondere bei Werten zwischen zwei Noten und bei erkennbarer Entwicklung im Schuljahr. Ein Durchschnitt von 2,5 kann deshalb je nach Verlauf zu einer 2 oder einer 3 führen. Für Punktesysteme der Oberstufe ist der Notenrechner die passende Ergänzung.
Bei der Berechnung von Abschlussnoten kommt häufig eine weitere Ebene hinzu: Halbjahresnoten werden zu einer Jahresnote verrechnet, mehrere Jahresnoten wiederum zur Abschlussnote. Auch hier gilt, dass Zwischenrundungen vermieden werden sollten – gerundet wird erst am Ende, sonst verschiebt sich das Ergebnis um bis zu eine halbe Note.