Gesundheit

BMI-Rechner

Berechne deinen Body-Mass-Index (BMI) aus Größe und Gewicht – mit Einordnung nach WHO.

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Ergebnis

Body-Mass-Index
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1518,5253040+
Einordnung (WHO)—
DGE-Empfehlung für dein Alter—
WHtR · Taille/Größe
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Taillenumfang eingeben
WHR · Taille/Hüfte
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Taille + Hüfte eingeben
  • Quellen: WHO – BMI-Klassifikation · Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), altersabhängige Richtwerte · Ashwell & Hsieh 2005 (WHtR-Schwelle 0,5) · WHO 2008 (Taillen-/Hüftumfang).
Anleitung zur richtigen Messung von Taillenumfang und Hüftumfang: Taille an der schmalsten Stelle 1–3 cm über dem Bauchnabel, Hüfte an der breitesten Stelle, Maßband waagerecht
So misst du Taillen- und Hüftumfang korrekt – die Basis für WHtR und WHR.

So funktioniert die Berechnung

Der Body-Mass-Index ist Gewicht in kg geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat.

Über den BMI hinaus: Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse und sagt nichts über die Fettverteilung. Deshalb ergänzt dieser Rechner zwei aussagekräftigere Kennzahlen, sobald du deinen Taillenumfang einträgst: das Waist-to-Height-Ratio (WHtR, Taille ÷ Größe; gesund unter 0,5 nach Ashwell) und das Waist-to-Hip-Ratio (WHR, Taille ÷ Hüfte; unauffällig bis 0,90 bei Männern und 0,85 bei Frauen nach WHO). Beide erfassen das gesundheitlich besonders relevante Bauchfett. Zusätzlich zeigt der Rechner die alters­abhängige DGE-Empfehlung, da im höheren Alter ein etwas höherer BMI (bis 24–29 ab 65 Jahren) als gesund gilt.

Beispiel: 75 kg ÷ (1,80 m)² = 23,1 – das liegt im Normalbereich (18,5–24,9).

Der Rechner liefert das Ergebnis sofort und nachvollziehbar – ideal zum schnellen Überschlagen ebenso wie zur genauen Kontrolle. Alle Angaben dienen der Orientierung und ersetzen im Einzelfall keine fachliche Beratung.

Gib deine Werte in die Felder ein – das Ergebnis wird sofort aktualisiert, während du tippst. So kannst du verschiedene Szenarien direkt vergleichen und ein Gefühl dafür bekommen, wie sich einzelne Größen auf das Ergebnis auswirken. Die Rechner von Rechenwerk24 arbeiten vollständig in deinem Browser, sind kostenlos und kommen ohne Anmeldung aus.

Die BMI-Kategorien

Der Body-Mass-Index teilt das Ergebnis in Bereiche ein: unter 18,5 gilt als Untergewicht, 18,5 bis 24,9 als Normalgewicht, 25 bis 29,9 als Übergewicht und ab 30 als Adipositas. Diese Grenzen der Weltgesundheitsorganisation dienen der groben Einordnung auf Bevölkerungsebene.

Grenzen des BMI

Der BMI ist ein einfacher Richtwert, aber kein Maß für die Gesundheit. Er unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse – muskulöse Menschen erscheinen dadurch schnell übergewichtig. Auch Alter, Geschlecht und die Fettverteilung bleiben unberücksichtigt. Aussagekräftiger für das gesundheitliche Risiko ist oft der Bauchumfang. Für Kinder gelten eigene, altersabhängige Perzentile – dafür ist der BMI-Rechner für Kinder gedacht. Bei gesundheitlichen Fragen ist eine ärztliche Einschätzung die richtige Grundlage.

Bauchumfang und Taille-Größe-Verhältnis

Weil der BMI nichts über die Fettverteilung sagt, greifen Fachgesellschaften ergänzend auf einfachere Maße zurück. Der Bauchumfang wird in Nabelhöhe im Stehen gemessen; als erhöht gelten mehr als 88 Zentimeter bei Frauen und mehr als 102 bei Männern. Noch robuster ist das Verhältnis von Taillenumfang zu Körpergröße: Werte unter 0,5 gelten bis etwa 40 Jahre als unauffällig, darüber steigt die Schwelle leicht an. Der Vorteil liegt darin, dass viszerales Bauchfett stoffwechselaktiv ist und stärker mit Herz-Kreislauf-Risiken zusammenhängt als das Unterhautfettgewebe an Hüfte und Oberschenkeln – zwei Menschen mit identischem BMI können daher sehr unterschiedliche Risikoprofile haben.

Häufige Fragen

Wie wird der BMI berechnet?
BMI = Gewicht (kg) / Größe (m)². Beispiel: 75 kg / (1,80 m)² = 23,1.
Welche Werte gelten als normal?
Nach WHO: 18,5–24,9 Normalgewicht, ab 25 Übergewicht, ab 30 Adipositas.
Welcher BMI ist normal?
18,5 bis 24,9 gilt als Normalgewicht, darunter Untergewicht, ab 25 Übergewicht.
Gilt der BMI auch für Kinder?
Nein, für Kinder braucht es alters- und geschlechtsabhängige Perzentile – dafür gibt es den BMI-Kinder-Rechner.
Ist der BMI immer aussagekräftig?
Bei sehr muskulösen Menschen überschätzt er das Körperfett – dann helfen Umfangmaße oder der Körperfettanteil-Rechner.
Was ist besser: BMI oder WHtR?
Beide ergänzen sich. Der BMI ordnet das Gewicht grob ein, das WHtR (Taille ÷ Größe) erfasst das Bauchfett und gilt als besserer Vorhersagewert für Herz-Kreislauf-Risiken. Ein WHtR unter 0,5 gilt für Erwachsene als gesund.
Warum gelten im Alter höhere BMI-Werte als gesund?
Die DGE empfiehlt ab 65 Jahren einen BMI von 24–29. Leichte Gewichtsreserven verbessern im Alter die Widerstandskraft bei Krankheiten – das sogenannte Adipositas-Paradoxon. Ein BMI unter 22 ist bei Senioren mit erhöhtem Risiko für Mangelernährung verbunden.
Ist der BMI für jeden aussagekräftig?
Nur eingeschränkt. Er unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse und berücksichtigt weder Alter noch Fettverteilung. Für Sportler und Kinder ist er nur bedingt geeignet.